Gottesdienste am Sonntag
So 11.00 Uhr
Öffnungszeiten der Kirche
tagsüber (montags geschlossen)
St. Elisabeth
1907 wurde eine erste Notkirche in der Ulmer Weststadt gebaut, nachdem
St. Michael zu den Wengen zu klein wurde. 1920 wurde St. Elisabeth
eigenständig und zur Stadtpfarrei erhoben. 1923 wurde die Kirche
als Gedächtniskirche der „Gefallenen des Schwabenlandes“
eingeweiht. Der Name St. Elisabeth soll auch an die frühere
Elisabethenkirche des Deutschen Ordens in Ulm erinnern.
1934/35 erhielt die Kirche einen Turm. 1944 wurde die Kirche im
Krieg schwer zerstört und 1947/48 wieder aufgebaut. 1961 wurde
sie vollständig umgebaut und bekam ihr heutiges Aussehen.
Charakteristisch ist ihre neoklassizistische Eingangshalle und
ihr Licht durchfluteter (neuer) Chor, sowie der vierspitzige Turm,
der eine Rose (der heiligen Elisabeth) symbolisieren soll. Im Inneren
dominiert die Farbe blau. Besonders erwähnenswert sind die
spätgotische Madonna und in der Turmkapelle die Pieta (jeweils
von 1520), das ehemalige Altarbild von Gebhard Fugel von 1923 und
der gestickte Wandteppich von Ruth Stocker von 1984.
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